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dc.contributor.authorHoltkötter, Verenade_DE
dc.contributor.authorPrilla, Michaelde_DE
dc.contributor.editorDiefenbach, Sarahde_DE
dc.contributor.editorHenze, Nielsde_DE
dc.contributor.editorPielot, Martinde_DE
dc.date.accessioned2017-11-22T15:02:07Z
dc.date.available2017-11-22T15:02:07Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.isbn978-3-11-044392-9de_DE
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7861
dc.description.abstractMuseen sind zunehmend in sozialen Medien präsent, um sich neue Zielgruppen zu erschließen und Nutzer aktiver in die Museumsarbeit zu integrieren. Gleichwohl haben die Gestalter solcher Auftritte oft kaum Kenntnisse über die Ansprüche ihrer Nutzer. In diesem Beitrag wird eine Studie mit 16 (potenziellen) Nutzern der Auftritte zweier Museen in Facebook beschrieben, anhand derer Nutzerbedarfe identifiziert werden. Der Beitrag benennt hierzu vier Dimensionen (Themen) dieser Ansprüche, leitet eine Nutzertypologie ab und beschreibt Gestaltungsempfehlungen auf Basis der Erkenntnisse aus der Studie.de_DE
dc.publisherDe Gruyter Oldenbourgde_DE
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2015 – Proceedingsde_DE
dc.relation.ispartofseriesMensch & Computerde_DE
dc.subjectCSCWde_DE
dc.subjectSoziale Mediende_DE
dc.subjectSocial Computingde_DE
dc.subjectFacebookde_DE
dc.title„Das stand doch auf Facebook“: Museen in sozialen Netzwerkende_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceBerlinde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages53-62de_DE
mci.conference.sessiontitleMethoden und Werkzeugede_DE


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